Max Hiltawsky

Bedingt durch den anhaltenden Sturm drohte heute ein ca. 20 m hoher Nadelbaum auf einem Grundstück umzustürzen. Durch die Gefahr des bereits gespaltenen Stammes wurde die Ortsfeuerwehr Baden dazu alarmiert, um den Baum mithilfe des Greifzuges zu Fall bringen zu können.

Die Ortsfeuerwehr Etelsen wurde am Donnerstagmorgen gegen 09 Uhr zu einer Türöffnung alarmiert.

Über die Steckleiter wurde ein Fenster geöffnet, daraufhin wurde dem Rettungsdienst Zugang zur Wohnung ermöglicht.

Die beiden Ortsfeuerwehren wurden gemeinsam zu einer Brandstelle in der Etelser Straße „alarmiert“, dort wurde ein Gebäudebrand mit mehreren vermissten Personen simuliert. Insgesamt gingen dieses Mal 4 Atemschutztrupps in das Gebäude vor. Dabei wurden zwei Angriffswege aufgemacht, der eine war, dabei über die Steckleiter direkt in das Obergeschoss des Gebäudes. Die beiden anderen Trupps gingen dabei von unten vor und begannen ebenfalls mit der Brandbekämpfung sowie mit der Menschenrettung.

Die Ortsfeuerwehr Etelsen wurde am Mittwochabend gegen 22:45 Uhr zu einem Mülleimer Brand alarmiert.

Der Alarmort befand sich unter der Brücke am Schleusenkanal in Etelsen.

Eingesetzt waren 15 Kameraden. Das Feuer wurde unter zur Hilfenahme der Kübelspritze gelöscht.

Auf dem Dienstplan stand Atemschutzübung, bei dem Thema freuen sich meist nur die Atemschutzgeräteträger, aber gestern hatten auch die weiteren Kameraden Grund zur Aufregung und Freude. Denn durch einen glücklichen Zufall hatten wir die Möglichkeit eine Übung in einem Abrisshaus zu fahren.

Am vergangenen Samstag trafen sich einige der Sägenführer aus der Ortsfeuerwehr Etelsen.

Auf dem Dienstplan stand ein besonderer Dienst.

Die Herbststurm Saison steht vor der Haustür und daher wurde ein zusätzlicher Dienst angesetzt.

Los ging es um 08 Uhr am Feuerwehrhaus in Etelsen. Von dort aus verlegten die Kameraden, mit 4 Kettensägen und Schnittschutzhosen bewaffnet, in Richtung Steinberg.

Am Montagmorgen wurden die Ortsfeuerwehren Cluvenhagen und Etelsen in den Kuckucksweg alarmiert.

Dort hatte sich ein Transporter, beim Befahren einer Einfahrt, den Dieseltank aufgerissen. Durch die vorhandenen Löcher floss nun, der noch im Tank befindliche Diesel, auf die Hofeinfahrt.

Durch sehr umsichtiges handeln der beteiligten Personen fingen diese den Kraftstoff bereits mit Behältern auf.

Bei diesem Einsatz handelte es sich um eine groß angelegte Gemeindeübung in der Schleuse im Ortsteil Etelsen.

Zunächst gab es eine Verpuffung bei Wartungsarbeiten, in der momentan trockengelegten Schleuse, daraufhin gab es mehrere verletzte oder vermisste Personen zu beklagen.

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