Kinderfeuerwehr Zeltlager der Gemeinde Kinderfeuerwehr Langwedel

Vom 02.09. bis zum 03.09.22 fand das erste Kinderfeuerwehr-Zeltlager in der Gemeinde Langwedel statt.

Sommer, Sonne, Sonnenschein. So oder so ähnlich könnte man das erste Zeltlager der Kinderfeuerwehren der Gemeinde Langwedel beschreiben. Die Kinderfeuerwehren Holtebüttel-Völkersen sowie Daverden-Langwedel haben sich an diesem Ereignis mit insgesamt 19 Kindern und 8 Betreuern beteiligt.

Die Zeltstadt wurde an dem Feuerwehrhaus der Feuerwehr Daverden errichtet. Nachdem die Zelte und Schlafplätze eingerichtet wurden, standen Wasser-, Gruppen- und Geschicklichkeitsspiele auf dem Plan.

Durch die ortsansässigen Feuerwehren wurden Kübelspritzen zur Verfügung gestellt. Über den ganzen Platz war lautes Gelächter und glückliches Kindergeschrei zu hören, so berichtet Mitorganisatorin Anette Herold aus Völkersen. An erster Stelle steht der Spaß. Das lautstarke Jubeln der Kinder war ein klares Zeichen, dass dieses Ziel erreicht wurde.

Nachdem alle wieder trockene Kleidung anhatten, gab es Abendessen. Durch die fleißige Unterstützung der Betreuer wurde ein großartiges Abendbrot aufgebaut.  

Der Tag fand einen besonderen Abschluss am gemeinsamen Lagerfeuer. Neben Marshmallows und Stockbrot wurden auch noch ein paar Lieder in Begleitung der Gitarre gesungen. Die geplante Nachtruhe war auf 22 Uhr angesetzt und wurde von allen Teilnehmern dankend angenommen, weil der Tag doch sehr anstrengend für die Kinder war, so Anette Herold

Mit strahlenden Gesichtern bei strahlendem Sonnenschein verließen alle Teilnehmer das Zeltlager.

Das ausrichtende Team um Anette Herold und Frank Weiberg hofft mit diesem Zeltlager einen Anstoß für eine jährlich wiederholende Tradition, ganz nach dem Vorbild der Jugendfeuerwehr, gegeben zu haben.

Wer nicht dabei war, hat echt was verpasst, so Frank Weiberg, Fachbereichsleiter der Kinderfeuerwehr der Gemeinde Langwedel.

Dank der großzügigen Spende von Andreas Mattfeldt, MdB und Mitglied der Feuerwehr Völkersen, musste von den Teilnehmern keinen Teilnehmerbetrag erhoben werden, so Frank Weiberg.

Aufgrund der tollen Resonanz von den Kindern, freuen wir uns schon auf die Planung für das nächste Mal, so das Betreuer-Team.